Login


Aktuelles Datum:
22. Cirmiasum 262
 
Neuigkeiten
Account
Anmeldung
Download
Newbiehelfer

FAQ
Wiki
Regeln

Rassen
Magie
Rollenspiel
Götter

Charaktere
Städte
Gilden

Technik
Preisliste
Status

Forum
Extras
Danksagung

Team
Impressum
Datenschutz
Haftung
 
zurück zur Übersicht Eintrag bearbeiten
(nur Bürgermeister)



Bürgermeister: Kunna  (offline)
Kontakt: Email schreiben...
Homepage:

Bürger (4):

Dagdun  (offline)
Nurin Donnerfaust  (offline)
Tharin  (offline)
Yorgrum Donnerkeil  (offline)
Anwärter (19):

  (offline)
  (offline)
  (offline)
  (offline)
  (offline)
  (offline)
  (offline)
Balir  (offline)
Borgosch  (offline)
Gorimm  (offline)
Ingosch  (offline)
Kunna  (offline)
Morak  (offline)
Murgosch  (offline)
Ragor  (offline)
Rurik  (offline)
Sandrox  (offline)
Skorgrim  (offline)
Toshgrum  (offline)
Stadtbeschreibung:

… kaum zu erkennen war der Eingang, der nur wie ein unscheinbares Loch im Fels aussah. Ja vielleicht nur wie eine gewöhnliche Hoehle, an einer Schürfstelle, in die ein paar Schleifspuren fuehrten, gleich hinter dem Tempel in Berchgard. Hier und da Standen ein paar Karren mit Erz und Werkzeugen, doch nichts wies darauf hin was dahinter liegen sollte. Nur die beiden mächtigen Statuen verliehen diesem Anblick etwas majestätisches, gemeisselt aus dem Fels der sie umgab, wie mit ihm verschmolzen und doch so genau das man jede Ader in ihrem Anlitz erkennen konnte, Schützend ihre wachsamen Augen über das kleine Tal haltend.

Im inneren der Mine war ein kleiner See deutlich zu sehen der das fahle Licht wieder spiegelte und bunte Farbenspiele malte, nicht großer als ein paar Schritt im Durchmesser, doch groß genug um ein paar Goldklumpen vom Sand zu befreien ohne ihn gleich zu verschmutzen. Der schein der Fackel warf riesige Schatten von kleinen Felsen an die Wand, die doch weiter entfernt war als man im ersten Augenblick gedacht hatte. Langsam waren die Schritte die dich vorwärts trieben und dich durch den kleinen Stollen tiefer in den Berg führten, von dem hier und da Abzweigungen verliefen. Manchmal, so hatte man das Gefühl waren in den dunklen Gängen Stimmen zu hören, flüstern, fluchen, ja gar ein Lachen, doch näherte man sich einem so war da nichts mehr, außer dem beklemmende Gefühl beobachtet zu werden. Beobachtet von kleinen misstrauischen Augen die von der Dunkelheit verborgen gehalten wurden, die wie ein schützendes Schild vor fremden Blicken wirkte.

Am Ende des Tunnels den du gegangen warst hatten sich deine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und so konntest du die Gruppe der kleinen aber doch kräftigen Krieger deutlich erkennen die sich vor dir aufbauten um dich mit ihrer harten Sprache in Kalurisch, die wohl nur ein Zwerg sprechen konnte, zu empfangen. Dunkel und Rauh waren ihre Stimmen und von manch einen war nicht mehr als ein Brummen zu vernehmen, das aber doch deutlich genug als Warnung zu deuten war. Eine Warnung nichts unrechtes hinter dem schweren und riesigen Tor zu machen vor dem du standest. Hoch ragte es bis knapp unterhalb der Decke, mit zwergischen Runen geschmückt, sollte es ein Vorbote dessen sein, was dahinter zu schützen galt. Als sich die Mechanik in Bewegung setze, verstandest du auch warum Zwerge stets als Meister des Handwerkes gepriesen wurde und niemand es wagte ihnen diesen Ruf streitig zu machen, denn nicht einmal das kleinste surren oder knarren war zu hören als die beiden schweren Flügel weit aufschwangen um dir den Eintritt in das Reich der Khaz-Aduir zu gestatten. Erst jetzt bemerktest du die kleinen Löcher in der Tür die doch vorher kaum zu erkennen waren, aber nun deutlich zu sehen, genau den selben Abstand zu einander. Klein warst du. Klein egal welcher Rasse du angehörst, ja selbst klein wärst du hier gewesen wenn du die Größe eines Trolles gehabt hättest. Die Wände der riesigen Höhle in der du nun standest ragten hoch in die Dunkelheit. Ebenso wenig wie die Decke waren die Enden der Säulen zu sehen die für die Stabilität der Höhle sorgten. Feine Säulen, gemeißelt mit geschickten Zwergenhänden und reich mit Verzierungen geschmückt waren sie schlangen sie sich in die Höhe. So kalt der Stein des Weges war, so warm wurde es dir im inneren der Halle. Die Luft wies eine große Hitze auf, die nicht von den vielen Essen alleine kommen konnte die doch hier überall standen, und an denen vereinzelnd die Meister ihrer Kunst nach gingen. Erst als du die ersten Schritte auf die große Brücke trittst, erkennst du den Ursprung. Unter dir fließt die Lava kontrolliert durch Kalurische Lavabecken, bis in die große Schmiede Nilzadans ein in dessen mitte ein gewaltiger Amboss steht.

Aus dem kalten Fels gehauene Häuser einer mächtigen Stadt tief im Herzen des Berges, erstreckte sich unter einem, hier und dort mit unnachgiebigen Metallen verstärkt. Auf den errsten blick mochte sie den Anschein haben, als seien die Häuser wie zufällig aneinandergereiht, wie die Waben eines Bienenstocks so zahlreich. Erst auf den zweiten Blick fällt auf das hier nichts zufällig ist und eine Meisterleistung der Baukunst und nur von einem sehr alten Vok erschaffen worden sein konnte. Säulen, Statuen und Brücken, alles hatte seinen festen Sin in diesem Kunstwerk der Architektur. Kein Platz war zufällig gewählt alles hatte seinen Platz und reihte sich wie ein Glied einer Kette an das andere. Jedes Haus, jeder Eingang zu einem Stollen war an der richtigen Stellen und konnte einfach an keinem anderen Platz als an diesem stehen. Wahrend du noch so bewundernd da standest, zog aus einer der Zahlreichen Tavernen der Geruch von Bier in deine Nase. Würzig, Herb, ja anders als du es gewohnt warst, trug der Wind den ein ausgeklügeltes Belüftungssystem schaffte ihn in deine Nase. Im inneren der Taverne schien reges Treiben zu herrschen. Laute stimmen, fluchten, schimpften und schrien. Langsam setzt du vorsichtig einen Fuß vor den anderen in jene Richtung, nicht sicher ob du diesen Schritt mit deinem Leben bezahlen solltest, doch sicher das erleben zu wollen. Kurz vor der kleinen schweren Tür stocken deine Füße, denn ein Lied drang in deine Ohren welches das wieder spiegelte wo für dieses Volk geschaffen wurde, und mit einem lauten Schrei das ende des Liedes geschmettert wurde… „Aber nur Cirmias allein soll den Tag wählen, an den wir in die heiligen hallen ziehen! In den Stunden der Not sendet er uns deshalb die Berserkerwut!“