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Status: aktiv

Alter: 22 Jahre
Volk: Mensch
Klasse: Magier
Geschlecht:
 
Zuletzt gesehen: 08.10.2026 22:00
 
Discord: Leronis.killgard
   
Homepage:
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Beschreibung:

Ein junger Mann mit so dunkelbraunen Haaren, dass sie leicht als schwarz durch gehen; in einer Mischung aus seriösem Haarschnitt und "verwegen" verstrubbelt. Graublaue Augen, männlich-markante Gesichtszüge und ein verschmitztes Lächeln geben das Potential, den Damen ein verträumtes Seufzen zu entlocken.



Dass sein Vater mit diesem spitzbübisch-charmanten Lächeln der Damenwelt auf Gerimor den Kopf verdrehte, war zwar allgemein bekannt, ist aber schon ziemlich lange her. Auch fällt die Familienähnlichkeit nicht unbedingt sofort ins Auge, waren die silbernen Haare von Adrian von Hohenfels doch lange ein weit einprägsameres Erkennungsmerkmal.
Nase und die Lippen, deren Ausprägung stärker von seiner Mutter beeinflusst wurden, hätten sicher mehr Wiedererkennungswert, wenn bei seiner Mutter nicht diese auffällige Narbe schräg von der Stirn bis über die Wange verlaufen wäre. Doch man erkennt es deutlich, wenn man genau hinsieht oder die Familie beisammen steht.

Den Eifer seiner Eltern hat er definitiv erfolgreich vermittelt bekommen, zumindest legte er die Prüfung zum Studiosus am Konvent des Fuchses nach nahezu der Minimalzeit erfolgreich ab. Und das, obwohl er der erste Liedwirker in einer sonst absolut magierfreien Familie ist.
Und vielleicht war es diese mangelnde Erfahrung mit den Gefahren der Magie, die im belagerten Berchgard ihren Tribut gefordert hat:
Ein mal zu viel gewollt, zum falschen Zeitpunkt geirrt, und er stürzte unglückselig an der Bresche in der Ostmauer. Nachfallende Trümmer zerquetschten sein Bein, so dass sein rechter Unterschenkel auf halber Höhe amputiert werden musste.
Seitdem sind zwei Achselkrücken fast ständig notwendige Stütze.






Ob er mit dieser Einschränkung das wachsende Interesse des Westens an seiner Person überlebt? Er lässt sich jedenfalls nicht daran hindern, gegen den Westen aktiv vorzugehen, sei es nun mit Handlungen, die eher wie "Streiche" wirken, oder ernsteren Maßnahmen. Er "wolle sich ja nicht nur auf den Taten seiner Eltern ausruhen".





Arenvir von Tilianas hat Einiges dafür getan, um ihn auf die Magie und den Ärger da draußen vorzubereiten, aber musste bereits festellen, dass Aaryon neben anderen Faktoren auch die "Gabe" geerbt hat, eben diesen Ärger anzuziehen wie ein Magnet.

Seit Anfang Wechselwind 269 gilt er als fertig ausgebildeter Magus, erteilte fast ab sofort danach Unterricht und wurde schon drei Monde später im Cirmiasum zum Magister ernannt. Mehr und mehr setzt er seinen eigenen Kopf durch, ob zum Guten oder Schlechten.
Mit den Möglichkeiten seiner Magie kann er inzwischen zeitweilig das verlorene Bein nachbilden, auch wenn dies - in Form von üblen Phantomschmerzen - danach seinen Preis hat. Kein Wunder also, dass er weiter an der Möglichkeit forscht, die Amputation dauerhaft durch ein magisches Artefakt weitgehend zu kompensieren.

So kurios es klingt: Oft hat er dafür nicht mal Zeit. Die Menge seiner gesellschaftlichen Verpflichtungen und Tätigkeiten (Schabernack noch inklusive) wächst, und Ende Searum soll seine Hochzeit anstehen.

So weiß man eigentlich selten, wo genau er sich gerade wieder herum treibt und noch weniger, was er dabei anstellt.